Nachwort

Okt. 20, 1993
Wo wären wir heute, wenn wir den Weg eingeschlagen hätten, den die deutschen Raumfahrtpioniere schon vor fünfzig Jahren vorgezeichnet haben? Hätten die USA jenes umfassende Weltraumprogramm in Angriff genommen, das Wernher von Braun und anderen nach der Apollo-Mission 1969 vorschwebte, gäbe es heute schon eine Siedlung auf dem Mond, würden dort Siedler Bergbau und Industrieanlagen betreiben, mit Teleskopen in neue Tiefen des Alls vordringen und damit beginnen, die Stadt Selenopolis zu erbauen, wie es sich Krafft Ehricke vorgestellt hatte. Frachtraumschiffe mit Nuklearantrieb pendelten zwischen Erdorbit und der wachsenden Mondkolonie hin und her, wie einst Hochseeschiffe über den Atlantik die neue mit der alten Welt verbanden. Bequeme Raumtransportmittel würden den Flug in den Erdorbit zur Alltäglichkeit gemacht haben. Schon vor zehn Jahren wären die ersten Pioniere auf dem Mars gelandet. 1993 hätte man die günstige Position zwischen Mars und Erde ausgenutzt, um zum
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