Nie waren gesellschaftliche Werte wie Kultur, Sprache und Geschichte von Nationen wichtiger als heute. Es ist es ein Zeichen der Zeit, daß wir gegenwärtig wieder Bücherverbrennungen, Zerstörung von Kulturgütern und die Verfälschung historischer Tatsachen erleben.

In dieser Ausgabe des Ibykus geht es um die Frage, welche Rolle der Dialog von Kulturen und Religionen für Fortschritt und friedliche Entwicklung in der Menschheitsentwicklung gespielt hat.

Helga Zepp-LaRouche schildert dies am Beispiel der Denkmethode des Nikolaus von Kues. Ohne dessen ökumenischen und politischen Ansatz wären weder die Renaissance in Europa noch der Westfälische Frieden möglich geworden.

Die Artikel von Dr. Voiret und Karel Vereycken gehen auf die bewußt geförderte Entwicklung Chinas und des Einflusses der islamischen Hochkultur auf die Welt ein.
Mögen die „Friedensrede“ John F. Kennedys und die Eröffnungsrede der Bandung-Konferenz von Präsident Sukarno, die wir in Auszügen abdrucken, beispielhaft für gegenwärtiges Handeln sein.


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E.I.R.
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